Bauernkriege in 23 Jahrhunderten |
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Erster großer Bauernaufstand in der Geschichte Rußlands unter Bolotnikow 1606 - 1607 |
Ende des sechzehnten Jahrhunderts zeichnete sich im Osten Europas eine tiefe Krise ab. Besonders in den
ländlichen Gebieten Mittelrußlands verarmten die Städte und durch die Massenflucht der Bauern entvölkerten sich
die Dörfer. Kaufleute und Bauern waren gesetzlich gezwungen ihren Wohnsitz beizubehalten. Aber zunehmende Verschuldung und
ständig steigende Abgaben zwangen sie zur Aufgabe ihrer Existenzen. Kein Steuerpflichtiger wußte
um seine kommenden Zahlungspflichten. Es gab keine "zuständigen" gerichtlichen Instanzen.
Vor allem die Bauern, die nichts mehr zu verlieren hatten, entschlossen sich zur Flucht in die abgelegenen Wälder
des weiten Rußlands oder zogen gleich zu den Kosaken an die Reichsgrenze.
Die russische Geschichtsschreibung nennt diese Periode eine "Zeit der Wirren".
Boris Godunow, aus einer Bojarenfamilie stammend, ließ sich ziemlich listenreich die Zarenkrone aufsetzen.
Um seine adligen "Wähler" bei der Stange zu halten, ließ er die Freiheiten der Bauern besonders
hart einschränken und erließ Befehle, geflüchtete Bauern zu ihren "Herren" zurück bringen zu lassen. Außerdem
versuchte er die Kosaken im Süden des Landes einer verschärften Kontrolle zu unterziehen.
Exekutionen, Deportationen und Konfiszierungen nahmen Ausmaße an, nur noch vergleichbar mit der Zeit Iwan des
Schrecklichen.
Mißernten in den Jahren 1601 bis 1603 verschärften die Situation. Bauern und Leibeigene hatten alle guten
Gründe beisammen, um ernsthafte Aufstände zu planen!
Da starb Boris Godunaow im April 1605 einen plötzlichen Tod und mindestens drei potentiellen Anwärter
beanspruchten den Thron.(1)= (II. S.91)
Der erste falsche Dimitri
Fünfzehn Jahre zuvor kam der von der orthodoxen Kirche nicht anerkannte Sohn der fünften Frau Iwans des Schrecklichen
unter mysteriösen Umständen in der Provinzstadt Uglitsch um's Leben. Genau genommen war dessen Tod nicht gesichert,
es gab darüber viele Gerüchte und falsche Zeugenaussagen. Und vor allen Dingen gab es den tiefgläubigen Wunsch der
Kosaken, der Bauern und der Leibeigenen nach einem klugen und gerechten Zaren. Dieser Wunsch wird sich noch oft in
der russischen Nationalgeschichte wiederholen. Und so meldete sich zu Beginn des 17.Jahrhunderts ein gewisser Dmitri
zur Besitzergreifung der Herrschaft an!
Zar Grigori Otrepjew Dmitri I.
Es war nicht das erste mal, das sich ein nicht ganz koscher wirkender Kronanwärter in die politische Arena
zum Kampf um die Macht begab, es war aber die erste historisch interessante Episode dieser Art
in der russischen Nationalgeschichte!
Auf seine Seite stellten sich sofort unzufriedene Bojaren und Bauern, Kosaken und Kaufleute.
Dimitri behauptete, der jüngste Sohn Iwans des Schrecklichen Dimitri Iwanowitsch zu sein.
Alle die unter der bisherigen Herrschaft zu leiden hatten, schlossen sich diesem Rivalen an.
Als der amtierende Zar Godunow im April 1605 ziemlich plötzlich verstarb, war der Weg der Dissidenten nach Moskau
scheinbar frei.
Dmitri zog unterstützt von polnisch-litauischen Truppen und im geheimen Einvernehmen mit Polenkönig Sigismund III.
in Moskau ein und wurde am 21. Juli 1605 zum Zaren gekrönt. Seine Gegner behaupteten, er hieße in Wirklichkeit
Grigorij Otrepjew und sei ein Mönch aus dem Kloster Tschudow. Von dort geflohen sei er 1601 in Polen aufgetaucht
und habe mit seinen Plänen Unterstützung bei Magnaten und katholischen Priestern gefunden.
Vielleicht konvertierte er zum Katholizismus wegen der Tochter Marina Mniszech des Woijewoden von Sandomierz
und verlobte sich danach mit diesem schönen Weib.
Als Zar jedoch konfiszierte er klösterlichen Grundbesitz und verteilte ihn an getreue kleinadlige Familien.
Das war übliche Vorgehensweise. Eher unüblich war sein Versprechen an die Bauern, zehn
Jahre steuerfrei bleiben zu können und geringere Frondienste leisten zu müssen!
Damit verscherzte er sich, wie sollte es jemals anders sein, die "Huld" des Großadels und der orthodoxen Kirche!
Etwa 1605 trat Bolotnikow in das wechselvolle Spiel der russischen Historie. Im Haus der schönen katholischen Marina
begegnete er dem Zaren Dmitri I., der dringend fähige Köpfe für seine Kämpfe gegen den in Moskau
kospirierenden Fürsten Schuisky aus der Familie der Ruriks suchte.
Nach einem verhörartigen Gespräch wurde Bolotnikow zum Oberbefehlshaber der Rebellentruppen ernannt.
Aber die Zeit verging zu schnell, schon am 17.Mai 1606 ermordeten Gedungene Dmitri I. anlässlich seiner Hochzeit mit Marina.
Dabei galt dieser ehemalige Mönch gemeinhin als überraschend kluger und weitsichtiger Zar,
der einige Reformen Peters des Großen vorwegnahm.
Nach erfolgreicher Bluttat und Adelsrevolte wurde der eher farblose und heuchlerische Schuisky von seinen Getreuen
am 19.Mai 1606 zum Zar Wasili IV. ernannt. Der einzige Grund für diese Zarenwahl: man fand unter den
gegebenen Umständen einfach keinen anderen Thronanwärter!
Der Bauernführer Bolotnikow
Aber wer war dieser Bolotnikow, der von dieser lumpigen Verschwörung in der Haupstadt hörte und sich sofort ins
Hauptquartier der Dimitrischen Rebellen begab?
Iwan Issajewitsch Bolotnikow lebte offenbar gewisse Zeit selbst als Leibeigener und erlitt
ein ziemlich wechselvolles Schicksal,
das ihn aber geradezu für einen Freiheitskämpfer prädestinierte! Anfangs war er eine Art militärischer Sklave
bei einem Aristokraten, der den begabten Kavalleristen wie alle Untergebenen so behandelte, das dieser sich zur Flucht
zu den Don- oder Wolga-Kosaken entschloß! In Kämpfen mit den Krim-Tataren geriet er in Gefangenschaft und wurde
wie damals üblich in die Sklaverei verkauft. Von den Galeeren der Türken gelang ihm angeblich mit Hilfe von Deutschen
die Flucht nach Venedig. Sein Weg nach Rußland sollte dann über Polen und der Bekanntschaft mit Marina und
Dmitri führen.
Im Sommer 1606 übernahm er das Kommando der Aufständischen bei Putivl.
Siegreich die Truppen des Zaren Wasili IV. schlagend, marschierte er auf Moskau zu und belagerte die Stadt.
Es war nicht das erste mal, das Uneinigkeit die Aufständischen in die Niederlage führte und
es wird in der Geschichte der vielen Bauernkriege nicht das letzte mal sein!
Der Legende nach übte am 2.Dezember 1606 ein unzufriedene Kommandeur Istoma Paschkow von der Belagerungsarmee Verrat
während des Gefechts. Bolotnikow, gezwungen die Umschließung der Hauptstadt abzubrechen, zog sich nach
Kaluga
zurück und verschanzte seine Truppen.
Diese tapfere Stadt konnte von der Zarenarmee nicht eingenommen werden. Bolotnikow zog erfolgreich weiter in Richtung
Tula, um sich dort mit der Revolte des "Zarewitsch" Peter zu verbünden.
Die Aufständischen bauten diese Stadt
zur Festung aus und hielten so einer erneuten Belagerung über viele Monate hinweg stand.
Erst am 10.Oktober 1607 ergaben sich die Helden.
Bolotnikow war nicht nur ein ausgezeichneter militärischer Anführer, er konnte auch dank seiner Weltkenntnis
geschickt verhandeln. Offenbar seine eigene Sicherheit nicht in Betracht ziehend, erlangte er freien Abzug für die
Mehrheit seiner Anhänger, von denen sich sofort viele dem nächsten Thronanwärter zweifelhafter
Herhunft, dem "zweiten Dmitri" anschlossen.
Bolotnikow selbst wurde in Ketten nach Moskau verbracht und anschließend nach
Kargopol
in Nordrußland verschleppt.
Dort ließ man ihn blenden und in einem Eisloch ertrinken!
Der Aufstand unter Bolotnikow wird von den Geschichtsschreibern als der erste große Bauernaufstand
in der russischen Historie betrachtet.
(2 S.338)
Moderne nichtrussische Historiker gehen heute davon aus, das diese Bewegung kein soziales Rebellentum beinhaltete,
sondern mehr eine interne Adelsfehde darstellte. Diese Auslegung der wenig vorhandenen Daten basiert natürlich
und nicht ganz ungerechtfertigt auf den Tatsachen der vielen falschen "Zaren". Angeblich hätten sich Leibeigene
nicht an den Aufständen beteiligt.
Bekannt ist aber wenigstens ein Leibeigener, der die Kämpfer anführte: Iwan Issajewitsch Bolotnikow...
noch zu untersuchende Fragen:
- Einfluß der Reformation auf die Bauernkriegsgeschehnisse?
- Welche Rolle spielt die sich in Polen vollziehende Gegenreformation?
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Zeittafel |
| Jahr |
Ereignisse |
| 1581 |
Weil viele Bauern von den ruinierten Wirtschaften fliehen, wird das Gesetz über die "verbotenen Jahre" erlassen:
das besagt, das Bauern für diese Jahre ihren Herren nicht wechseln dürfen!
In den achtzigen und neunziger Jahren werden "Grundbücher" eingeführt, die die "Rechte" des Grundherren über die
auf seinem Besitz lebenden Bauern fixieren. |
| 1597 |
Boris Godunow erläßt Gesetz zur Bauernverfolgung: nach flüchtigen Bauern, die nach dem Jahr 1592 geflohen waren,
hat die Fahndung zu erfolgen! Dieses Gesetz machte auch freie Menschen, die bei ihrem Herrn lebten, ohne das
der vorher ein Recht auf sie besaß, feudal abhängig! |
| 1594 und 1595 |
Bauernrevolten auf den Gütern des Jossif-Wolokolamski-Kloster |
| 1601 bis 1603 |
Mißernten und Hungersnot in Rußland
Getreidespekulationen der Grundherren und der Kaufleute verschärfen die katastrophale Situation. Menschen
verhungern in aller Öffentlichkeit, auch in der Haupstadt.
Ganze Dörfer werden von den Bauern verlassen. |
| 1603 |
Zentralrußland wird von einem Bauernaufstand erfaßt: der
Aufstand Chlopkos.
Der Aufstand war direkte Folge der Hungersnot. Die Bauern rechnen mit ihren Herren ab und schlagen
die Strafabteilungen Boris Godunows in die Flucht! Die Aufständischen ziehen in Richtung Hauptstadt, werden
aber in der Nähe von Moskau geschlagen. Ein Teil der Überlebenden flieht in die Nordukraine, in der
später der Aufstand Bolotnikows ausbrechen wird. |
| Oktober 1604 |
Der Falsche Dimitri I. beginnt mit seinen militärischen Operationen in der Ukraine und bewegt sich auf Moskau zu. |
| April 1605 |
Plötzlicher Tod des Bojarenzaren Boris Godunow. |
| 20.Juni 1605 |
Der Falsche Dimitri I. zieht an der Spitze eines polnischen Heeres in Moskau ein.
In den kämpferischen Wirren in der Stadt kommen alle Godunows um's Leben. |
| 21.Juli 1605 |
Der Falsche Dimitri wird zum Zaren gekrönt als Grigori Otrepjew Dmitri I.
Die Bojaren, die am Sturz der Godunows interessiert waren, beenden ihre Unterstützung für Dimitri und schwenken
zur Gegenseite, als der neue Zar kleine und mittlere Dworjanen mit Land belohnt. |
| 7.Januar 1606 |
Ein Gesetz verschärft die Bestimmungen des Gesetzes von 1597. Die Lage für die Bauern verschlimmert sich! |
| 1.Februar 1606 |
Ein Gesetz dehnt die Frist der Verfolgung entflohener Bauern auf die Zunkunft (für die Dauer von 5 Jahren) aus!
Damit besteht für die Bauernschaft praktisch keine Rechtmäßigkeit mehr. Diese Leibeigenschaftsgetzgebung
wird tragische Folgen für Jahrhunderte in Rußland haben!
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| 1606 |
Im Interesse der Dworjanen (kleinere und mittlere Grundbesitzer) entzieht der neue Zar den Klöstern Teile
ihrer Ländereien und belegt die Kirche mit hohen Geldabgaben. Damit schwenken die Priester ebenfalls auf die
Seite seiner Gegner. |
| 2.Mai 1606 |
Maryna Mniszek, die künftige Zarenbraut trifft mit 2000 bewaffneten Adligen in Moskau ein. |
| 8.Mai 1606 |
Hochzeit des Zarenpaares. Die Feierlichkeiten arten aus in Plünderungen und Übergriffen gegen die Moskauer
Bevölkerung. |
| 17.Mai 1606 |
Bei einem Aufstand in der Hauptstadt wird der Falsche Dimitri I. getötet. |
| 19.Mai 1606 |
Der Fürst Wassili Iwanowitsch Schuiski wird von Bojaren zum Zaren ausgerufen. |
| 1.Juni 1606 |
Schuiski wird zum Zaren gekrönt.
In Moskau verbreiten sich Gerüchte über eine angebliche Rettung des Falschen Dimitri I. |
| Juni / Juli 1606 |
Aufstände in Astrachan und in der südwestlichen Ukraine. Ein sogenannter "Zarewitsch" Peter, der sich
als Sohn des Zaren Fjodor ausgab, zieht gegen die Truppen Schuiskis.
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Juli 1606
Kartenmaterial
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Beginn des Bauernaufstandes in der Sewersker Ukraine unter Bolotnikow.
Bauern in der bereits von Godunow zerstörten Gegend erheben sich gegen Schuiski. Mit den Leibeigenen
kämpfen Kosaken, Possadbewohner, Strelitzen der Grenzstädte. Der russischen Bauernschaft schlossen sich
die unteren Volksschichten der aus vielen Nationalitäten bestehenden Bevölkerung des mittleren Wolgagebietes an:
der Mordwinen, der Tataren, der Mari und der Tschuwaschen. |
Handelnde Personen / Namensverzeichnis
| Iwan Issajewitsch Bolotnikow |
Anführer des bedeutenden Bauernaufstandes in Rußland und der Ukraine gegen die Leibeigenschaft.
Ehemaliger Kriegscholop des Fürsten Teltjatewski, floh zu den Kosaken in die freie Steppe und geriet dort bei
Kämpfen gegen die Tataren in Gefangenschaft. Als Galeerensklave in der Türkei verkauft,
konnte er sich bei einer Seeschlacht der Türken gegen Venedig befreien und reiste über Deutschland nach Polen.
Er schloß sich der Aufstandsbewegung in der Sewersker Ukraine an und bewies sich
als begabter und tapferer Heerführer im Bauernkrieg. |
| Chlopko |
Über den Anführer des Bauernaufstandes von 1603 ist nur sehr wenig bekannt.
Der
Aufstand Chlopkos
entwickelte sich infolge der Hungersnot und erfaßte Zentralrußland. In einer
Schlacht bei Moskau wurden die Aufständischen geschlagen. |
| Wassili Iwanowitsch Schuiski |
Zar (von 1606-1610) Wasili IV. (1552 - 1612). Parteigänger der Bojaren gegen
Godunow, zeitweise auf Seiten des Falschen Dimitri I. Mit schwedischer Hilfe gelang es ihm, sich
mehrere Jahre auf dem Thron zu halten. Durch Verrat konnten die Aufständischen Bolotnikows vor
Moskau geschlagen werden. Später
ließ er erfolgreich den Falschen Dimitri II. vertreiben, wurde aber
1610 gestürzt, als Mönch ins Tschudow-Kloster verbannt und ist später in Masowien als
Gefangener in polnischer Haft auf der Burg Gostynin gestorben. |
| Maryna Mniszek |
auch: Mniszech (um 1588 - um 1614); Tochter des hohen polnischen Adligen. Die
schöne Katholikin wurde vom Erzbischof von Rjasan zur Zarin gekrönt.
Ihr erster Gatte, Zar Grigori Otrepjew Dmitri I., wurde während der "Zarenhochzeit" getötet.
Sie erkannte auch den zweiten falschen Dimitri als Zaren an und heiratete ihn. |
| Grigori Otrepjew Dmitri I. |
der Falsche Dimitri I. , auch: der Falsche Demetrius I. |
| Boris Fjodorowitsch Godunow |
(1552-13.4.1605), Zar Boris I. ab 1598, setzte sich
in Intrigenkämpfen gegen die Moskauer Bojaren durch. Ging als Günstling Iwan IV.
und ehem. Opritschnik aus dem Dienstadel hervor und war somit Gegener des Uradels.
Heiratete die Tochter eines Metropolitenmörders.
Godunow wird der ungeklärte Tod des jüngsten Sohnes Iwan IV. (1591) angelastet. Versuchte
die Massenflucht der Bauern per drakonischer Gesetzgebung zu verhindern.
Militärische Interventionen Polens und Schwedens, Machtkämpfe mit dem Hochadel, Massenhungersnot
und Bauernkriege sind mit seiner Amtszeit verknüpft. Er starb plötzlich und unerwartet 1605. |
| Grigori Otrepjew |
(siehe: der Falsche Dimitri I.); entflohener Mönch, Abenteurer |
| "Zarewitsch" Peter |
gab sich als Sohn des Zaren Fjodor aus, zog gegen die Truppen Schuiskis. |
| Quellenangaben / Bildnachweise / Links |
Literaturangabe zu I. |
| (1) |
Geoffrey Hosking
Russland
Nation und Imperium 1552 - 1917
Siedler Verlag Berlin 2000
S.91 |
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| (2) |
Lehrbuch für den Geschichtsunterricht
Volk und Wissen Volkseigener Verlag
Berlin 1952
S.383 |
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|
Erich Donnert
Alt-Russisches Kultur-Lexikon
VEB Bibliographisches Institut Leipzig 1985 |
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|
Lothar Rühl
Aufstieg und Niedergang des Russischen Reiches
Der Weg eines tausendjährigen Staates
Deutsche Verlags-Anstalt Stuttgar 1992
ISBN 3-421-06534-9 |
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Heiko Haumann Geschichte Russlands |
Piper München Zürich 1996 ISBN 3-492-03192-7 |
|
Friedrich Schiller Demetrius
in: Friedrich Schiller, Werke in vier Bänden
Band 4 Dramen und Unterhaltungsschriften
Xenos Verlagsgesellschaft Hamburg 1986 |
Link dazu: Demetrius |
| Karten |
Weltgeschichte in zehn Bänden
Band 4
Redaktion: J.M.Shukow, M.M.Smirin u.a.
VEB Deutscher Verlag der Wissenschaften
Berlin 1964
S. 579 ff |
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Link zu : Iwan Issajewitsch Bolotnikow |
in Wikipedia
kritische Wertung des Bolotnikow-Aufstandes
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Link zu: Chlopko |
google
Buchsuche
Kirill V. Cistov, Dagmar Burkhart, Gesine Damijan
Der gute Zar und das Ferne Land Russische sozial-utopische Volkslegenden des 17.-19. Jahrhunderts
Waxmann Verlag 1998
ISBN 3893255567, 9783893255566 |
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Link zu: Vasily Shuisky (Bojarenzar 1606 - 1610) |
italienisch
englisch
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russische Internet-Seiten zu Bolotnikow |
HRONOS
Russische Geschichte im Porträt |
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