Getreidebündel im Wappen der Vasa Foto: Hans Holger Lorenz (2011) Der Aufstand des Nils Dacke  1542 bis 1543


In der Geschichte der schwedischen Bauernschaft kann man eine gewisse Besonderheit gegenüber der Lage der Bauern in anderen europäischen Gebieten feststellen: sie verfügten über einen wesentlich größeren Anteil des Bodens und ihre Arbeit war historisch länger von Gemeinschaftlichkeit gekennzeichnet. Diese freien Bauern besaßen auch das Recht, Waffen zu tragen, eine Erfordernis bei der Kolonisation der unbesiedelten Waldgebiete.



Bodenanteile in Schweden um 1521 Diagramm 1: Bodenanteile in Schweden um 1521


Ein stolzes Volk, das gewohnt war, die Arbeit gerecht aufzuteilen und die Freiheit des Einzelnen zu achten. Nun hatte sich ein Teil der schwedischen Adligkeit mit dem dänischen König überworfen und die führenden Köpfe dieser Opposition wurden beim Stockholmer Blutbad getötet. Gustav Wasa war dem durch Flucht nach Lübeck entgangen und die Stadt verhalf ihm mit Schiffen und Geld zur Macht. Die daraus resultierenden hohen Geldforderungen an die Schweden wollte Gustav Wasa durch Sondersteuern eintreiben.

Der Einzug der Reformation begünstigte seine Vorhaben. 1526 erschien die Bibel auf Schwedisch, ein Jahr später entmachtete der König die Bischöfe und enteignete die Kirche mit dem Rezeß von Västerås vor allem an Grund und Boden. Diese Reformation im Sinne Martin Luthers führte zur Schwedischen Staatskirche.




Bodenanteile in Schweden um 1527 Diagramm 2: Bodenanteile in Schweden um 1527


Unterstützten die Dalarnabauern Gustav Wasa noch bei der Erlangung der schwedischen Krone, begehrten sie bereits 1527 auf und einer ihrer Anführer ging als Daljunkerin die schwedische Historie ein. Dem wurde auf königlichem Druck ein Jahr später in der Hansestadt Rostock der Prozeß gemacht. Bereits 1529 zeigte sich eine weitere Aufruhr im Småland, die von katholischen Priestern angeführt wurde, deren Unruhe aus den Enteignungsvorgängen resultierte. Die eigentlichen Ursachen und Hintergründe mochten jedoch die Steueranforderungen und die neue gegen den ehemaligen Verbündeten Lübeck gerichtete Politik des Königs sein. Diese Wendung schädigte u.a. die schwedischen Fleisch-und Butterexporte.
Im Zusammenhang mit den Steuererhöhungen begann der Widerstand der Bauern, religiös anders orientiert als die Aufbegehrenden im Heiligen Römischen Reich deutscher Nation. Die Reformation kam hier gewissermaßen von oben, politisch als Unabhängigkeitsbewegung Schwedens deklariert. Die Landbevölkerung blieb der katholischen Religionsrichtung treu und die Anhänger Nils Dackes fühlten sich ab 1536 insbesondere durch die Einführung des Psalmengesangs beim Gottesdienst brüskiert. Schon der Befehl zum Einschmelzen der schönsten alten Kirchenglocken, sollten sie nicht von der Bevölkerung ihrem Erz-Wert nach in einer Art Glockensteuer neu bezahlt werden, führte fünf Jahre zuvor zur Glockenaufruhr. Dennoch war das gewalttätige Aufbäumen der Landleute eindeutig antifeudalistisch.
Gustav Wasa hatte sich mit deutschen Beratern umgeben und ließ sich von ihnen dahingehend beeinflussen, den schwedischen Bauern "erbliche Nutzungsrechte" vorzuschreiben. Damit argumentierend war es möglich, zahlungsunwillige Bauern von Haus und Hof zu vertreiben. Das stand im völligen Gegensatz zur Auffassung der Landleute, die ihren Boden als Familieneigentum betrachteten und deren Höfe mehrere Generationen einer Familie im Zusammenleben und -arbeiten beherbergten. Mit den eingetriebenen Zahlungen wuchs der Geldreichtum der Krone und die Unzufriedenheit in der Bevölkerung, eine Entwicklung, die die Kaufleute in Lübeck nicht unerfreulich fanden. Die Unruhen häuften sich also und die größte Erhebung begann wieder im Småland. Die königlichen Truppen hatten keine Chace gegen die Wütenden, die durchaus mit ihren Waffen umgehen konnten, und vereinbarten mit dem Bauernanführer Nils Dacke einen Waffenstillstand. Die Bauernarmee verschanzte sich dafür in der Festung Kronoberg, einen Stundenmarsch von Växjö entfernt. Offenbar waren die Landleute nicht an einem wirklichen Krieg interessiert, aber die hohen Steuern, die Willkür königlicher Beamter und Vögte, die neuen zahllosen Vorschriften ließen ihnen keine andere Wahl. Viele hatten auch auf ehemaligen kirchlichen Gütern gewirtschaftet. Die neue protestantische Lehre schien keine Vorteile zu bringen. Getreidemangel machte sich breit. Noch schlimmer die Auswirkungen königlicher Exportentscheidungen, die den schwedischen Hafen Kalmar an der Ostküste begünstigten und die Einkünfte der Bauern schmälerten.

Die zunehmende Bedeutung einer Herrschaft im Ostseeraum zeichnete sich ab. Die sogenannte Preisrevoluion, die sich aus Westeuropa kommend auch nach Skandinavien ausweitete, ließ die Preise für Lebensmittel und für Bergbauprodukte schnell ansteigen. Nicht nur der neue schwedische Adel wollte daran verdienen, selbstverständlich auch die Hansestädte, die jedoch ihren bisherigen weitreichenden Handelseinfluß stetig einbüßten. Interessengegensätze zwischen den Hansestädten schwächten ihre Zwischenhandelstätigkeit und wurden von den niederländischen Handelsherren gnadenlos ausgenutzt. Auch fanden die hanseatischen Kaufleute keinerlei Unterstützung durch ein deutsches Königtum während die vielen Konkurrenten durch ihre Staatlichkeiten weitgehend unterstützt wurden, einen Weg, den auch Gustav Wasa I. zukünftig für seine schwedischen Handelsvertreter gehen wollte. Dem entgegengesetzt versuchten neben den dänischen auch deutsche Fürsten, so der Herzog von Mecklenburg, in Schweden auf den Thron zu gelangen.
Die verschiedensten politischen Kräfte mochten auf Dacke aufmerksam geworden sein, der schnell Südschweden mit seinen Leuten beherrschen konnte. Es ist die Rede davon, das der Mecklenburger und der Pfalzgraf ihm Truppenunterstützung versprachen, aber auch König Gustav Wasa soll deutsche Landsknechte angeworben haben.




Eine kleine geschichtliche Randnotiz beschreibt die Tatsache, das Kaiser Karl V. weder die protestantischen Bauern 1525 bei ihrem Großen Deutschen Bauernkrieg in ihrem Ruf nach seiner Kaiserhoheit unterstützte, noch den aufrührerischen katholischen Bauern 1542 in Schweden unter Nils Dacke Hilfe zukommen ließ, obwohl es zu beiden gesellschaftlichen Kräften politische Kontakte gab. Dafür kann man verschiedene Erklärungen suchen. Die erste mag man darin finden, das sich ein Kaiser grundsätzlich nicht mit Angelegenheiten von Bauern ernsthaft beschäftigte, es sei denn, er befahl die Niederschlagung von Revolten. Solches hatte Karl V. bereits 1520 in Spanien erfolgreich beim Sieg über den Aufstand der Comuneros getan, obwohl er damit der spanischen Wirtschaft Schaden zufügte.
Eine zweite zusätzliche Erklärung kann man glaubhaft im Nachhinein konstruieren. In den Jahren um 1540 war Karl V. mit anderen, aus seiner Perspektive vermutlich schwerwiegenderen Problemen beschäftigt, als es ihm die Sorgen der Bauern im Norden Europas sein könnten. Frankreichs König begann 1542 seinen vierten Krieg gegen den Kaiser. Dann beanspruchte die Errichtung eines spanischen Vicekönigreichs in Amerika Karls Aufmerksamkeit und schließlich führte die Gold-und Silberinflation aus den Räubereien in den neuen Kolonien zu großen wirtschaftlichen Spannungen nicht nur in Spanien. Es ist bekannt, das Karl V. 1542 neue Gesetze über eine menschenwürdige Behandlung der Indianer erließ. Dagegen waren die unsozialen Enteignungen der noch freien katholischen Bauern in Schweden offenbar uninteressant. Vielleicht wollte man am kaiserlichen Hof in Madrid das Niederschlagen aufbegehrender Bauern seinen protestantischen Feinden überlassen. Die Nachkommen dieser bauernbesiegenden Fürsten werden sich aber hundert Jahre später auf deutschen Landen den habsburgischen Heeren und damit dem Ziel eines einheitlichen Reichs entgegen stellen.

Der Gedanke, das ein römischer Papst armen katholischen Bauern vielleicht Hilfe leisten könnte, braucht einem Betrachter der Historie gar nicht erst aufkommen. Papst Paul III. hatte zuviel mit seiner eigenen Bereicherung und Familienpolitik zu tun, Türkengefahr und Schmalkaldischer Bund beanspruchen Seine Heiligkeit eher nebenbei. Der Nachkomme einer dem Waffenhandwerk verbundenen Familie war dem Kaiser extrem feindlich gesinnt, also nicht sehr katholisch, verbot zwar die Versklavung der Indianer, hat aber mit der Bulle Licet ab initio die Römische Inquisition 1542 als weltumspannende Behörde begründet. Historiker munkeln darüber, ob er seine eigene Mutter und seine Schwester vergiftet habe.




Der Hafen Kalmar an der Ostküste bildete im Februar 1543 zwangsläufig das Ziel der Dacke-Leute. Manche vermuten, das dabei in Dackes Kalkül stand, deutsche Truppen hier anlanden zu lassen. Aber auch Gustav Wasa soll sich um deutsche Landsknechte bemüht haben. Jedenfalls schlug der Angriff fehl und die Aufständischen zogen sich in die weniger bewohnten Gegenden Smålands zurück. Im Winter des Jahres 1543 fand auf dem Eis des Hjorten-Sees bei Virserum die entscheidende Schlacht zwischen den Bauern und dem Heer des Königs statt. Auf Seiten Gustav Wasas I. sollen, nach unterschiedlichen Aussagen, dänische oder deutsche Truppen gekämpft haben. Jedenfalls unterlagen die Bauern und Nils Dacke ist vermutlich schwer verletzt entkommen. Unter Obhut katholischer Priester gesund gepflegt, kämpfte er mit wenigen Getreuen im Juni weiter und wurde dabei in den Wäldern um Rödby getötet. Nach unterschiedlichen historischen Angaben über das Ende des charismatischen Bauernführers Nils Dacke wurde seine Leiche gevierteilt und sein Kopf in Kalmar öffentlich ausgestellt. Die Anhänger Dackes wurden noch lange verfolgt und von ihren Höfen (sogen. Dackehöfe) vertrieben.
Es ist nicht bekannt oder überliefert, warum der erste Vasa-König, in dessen Wappen Getreidebündel eine zentrale Stellung einnehmen, so besonders brutal und verhaßt die Familie des Nils Dacke verfolgen ließ. Auf Befehl Gustav I. soll ein zehnjähriger Sohn Dackes im Kerker Stockholms verhungert oder an pestilentia gestorben sein.



Die starke Zentralisierungspolitik Gustav I. Wasa wurde in den folgenden Jahrzehnten von den Herrschern fortgesetzt und trug immer ausgeprägtere Züge der Expansion. Mit den Folgen des Dreißigjährigen Krieges, der auch ohne direkte Kriegseinwirkungen die schwedische Bevölkerung stark belastete, veränderten sich die Besitzanteile am Boden und damit auch die soziale Struktur.



Bodenanteile in Schweden nach der Grossen Reduktion um 1680
Diagramm 3: Bodenanteile in Schweden nach der Grossen Reduktion um 1680


Noch später, im 19. Jahrhundert wurden mit der sogenannten Flurbereinigung viele Dorfgemeinschaften fast aufgelöst und die Bauern errichteten neue Wohnstätten auf ihrem auseinandergezogenem Bodenbesitz. Daraus erklärt sich die starke Separation der Höfe, die heute noch das ländliche Leben Schwedens in manchen Gebieten prägen.

Adlige, schwedische wie dänische, befürchteten stets eine aufrührerische Verweigerung ihrer unzumutbaren feudalen Ansprüche auf die Arbeitsergebnisse der freien Bauern. Nicht zuletzt aus dieser Angst heraus sind in ihrer Geschichtsschreibung Bauernrevolten, insbesondere der große Aufstand der Bauern unter Nils Dacke unerwähnt oder zumindest verunglimpft. Damit ist die unterschiedliche und unzureichende Quellenlage begründet.

Denkmal für Nils Dacke

Denkmal in Virserum für den Dacke-Aufstand
Arvid Källström (1956) (?)



Festung Kalmar
Festung Kalmar

Der Hjörten-See bei Virserum Foto: Doris Lorenz
Der Hjörten-See bei Virserum im Sommer 2011.
Hier fand 1543 auf dem Eis die letzte Schlacht der Dacke-Bauern statt.


Zeittabelle
um 1500 Es wird vermutet, das Nils Dacke im Dorf Hult bei Vissefjärda geboren wurde.
1527 (?) Erhebung armer Dalarnabauern
1528 Am 25. September wurde ein Anführer der Dalarnabauern, genannt der Daljunker, auf Druck des schwedischen Königs in der Hansestadt Rostock zum Tode verurteilt. Sein weiteres Schiksal ist unbekannt.
1529 Im April begann ein Aufstand in Småland, der durch königliche Versprechungen über Steuersenkungen beendet wird.
1531 Die Reichsversammlung in Örebro beschließt auf Drängen des Königs das Einschmelzen der größten und schönsten Glocken oder ihr Kupfer- und Silberwert ist an die königliche Kammer einzuzahlen.
Diese Glockensteuer ist der Auslöser der dritten Erhebung der Bauern und Bergleute in Dalarna.
1536 Bei Unruhen in Småland hat Dacke vermutlich einen Vogt des Königs getötet und er wird verfolgt.
Als seine Heimat wird Södra Möre angegebn, auch soll er in Blekinge gewohnt haben.
1538 bis 1543 Einige Historiker Schwedens bezeichnen diese Zeit als deutsche Periode.
1539 Einführung einer Extrasteuer durch Gustav I.
1540 Königliche Maßnahmen zur Kontrolle über das Wirtschaftsleben Schwedens.
Deutsche Berater des Königs bestimmen das Nutzungsrecht der Bauern am Boden. Sogenannte Steuerbauern, die ihren Zahlungen nicht nachkommen, können von Haus und Hof vertrieben werden. Die schwedischen Bauern betrachteten jedoch den Haus- und Bodenbesitz grundsätzlich als familiäres Eigentum.
1542 Die Bauern in Smaland erheben sich zu Sommeranfang.
1542 Am 8. November schließt Nils Dacke mit dem König Gustav Wasa I. ein Friedensvertrag und stoppt seinen Vormarsch auf Stockholm. Die Bauernarmee verschanzt sich statt dessen zeitweilig in der Festung Kronoberg, einen Stundenmarsch von Växjö entfernt.
1543 Im Februar versucht Nils Dacke den Hafen Kalmar an der Ostküste zu erobern, der Angriff mißlingt.
Ziel war der Zugang zu einem Ostseehafen. Angeblich waren Dacke Landsknechte des mecklenburgischen Herzogs und des Pfalzgrafen versprochen.
1543 Am 20. März besiegte ein dänisch-schwedisches (?) (oder deutsch-schwedisches ?) Heer bei Virserum das Bauernheer. Nils Dacke mußte schwer verletzt flüchten und wird von katholischen Geistlichen und småländischen Anhängern verborgen.
1543 Im Juni bleibt Nils Dacke nur eine kleine Kämpferschar treu, in den letzten Kämpfen in den Wäldern von Rödby in Nordblekinge findet der Anführer auf dänischem Territorium den Tod.
1652 bis 1653 Hundert Jahre später fand die Verteilung der Ländereien zugunsten Adliger weitere Fortsetzungen. Die erneuten Bauernaufstände in den Provinzen Småland und Närke wurden grausam niedergeschlagen.


Notizen über Zeitgenossen
Quelle
Nils Sture auch der Daljunker genannt. Anführer eines Bauernaufstandes der Dalarnabauern, am 25. September 1528 in Rostock zum Tode verurteilt... Jörg-Peter Findeisen
Schweden Von den Anfängen bis zur Gegenwart
Verlag Friedrich Pustet Regensburg 1997 S. 89-90
Laurentius Andreae Erklärte seit 1524 als Erzdiakon des Domkapitels Strängnäs, das der Besitz der Kirche Eigentum des Volkes sei. Unterstützer der Kirchenreformation Gustav Wasa I. in Schweden, Übersetzer der Bibel in's Schwedische. Jörg-Peter Findeisen
Schweden Von den Anfängen bis zur Gegenwart
Verlag Friedrich Pustet Regensburg 1997 S. 94
Gustav Wasa Stieg von einem in der Opposition stehenden adligen Gutsherren bis zum König der Schweden auf. Dem Stockholmer Blutbad entgangen und aus der Haft in Dänemark nach Lübeck entflohen, kämpfte er mit den aufständischen Dalkerlen (Dalekarlier) und Småländern gegen den dänischen König Christian II.
Gustav Wasa wurde 1521 zum Reichsverweser und 1523 zum König gewählt. Aus Sicht schwedischer Historiker hat er sein Reich wie seinen eigenen Gutsbesitz verwaltet.
Jörgen Weibull, Mitglied der Kgl. Schwedischen Akademie
Schwedische Geschichte
Schwedisches Institut Stockholm 1994 S.30 ff


Verwendete Literatur und Quellen
- Jörgen Weibull
Schwedische Geschichte
Schwedisches Institut 1993 ISBN 91-520-0315-9
- Jörg-Peter Findeisen
Schweden Von den Anfängen bis zur Gegenwart
Verlag Friedrich Pustet Regensburg 1997
- Günter Barudio
Gustav Adolf der Grosse - Eine politische Biographie
S. Fischer Verlag Frankfurt am Main 1982
ISBN 3-10-004205-0
- M.M. Smirin    u.a.
Weltgeschichte in zehn Bänden Band 4
VEB Deutscher Verlag der Wissenschaften    Berlin 1964
- Evamaria Engel, Bernhard Töpfer u.a.
Deutsche Geschichte in zwölf Bänden Band 2
VEB Deutscher Verlag der Wissenschaften Berlin 1983
- Diagramme über die Bodenanteile (1),(2),(3):
H.Lorenz nach verschiedenen Angaben aus:
Jörgen Weibull, Schwedische Geschichte, Schwedisches Institut 1993
- Fotos:
   Getreidebündel im Wappen der Vasas / Wappendarstellung am Rumpf des 1628 gesunkenen Vasa-Schiffes (Hans Lorenz 2011)
   Denkmal für den Bauernaufstand des Nils Dacke in Virserum (Hans Lorenz 2011)
   Seeseite der Festung Kalmar (Hans Lorenz 2011)
   Der Hjörtensee bei Virserum (Doris Lorenz 2011)
   Die Nils Dacke in Trelleborg (Hans Lorenz 2011)





Anders als in Deutschland pflegen die Schweden auch die historischen Persöhnlichkeiten ihrer aufrührerischen Bauern. So heißt ein 1995 in Dienst gestelltes Schiff der TT-Line nach dem legendären Nils Dacke. In den deutschen Flotten ist keine Thomas Müntzer aufgezählt.
Die Nils Dacke der TT-Line
       Foto: Hans Lorenz 8/2011
Die Nils Dacke mit geöffneter Bugklappe im Hafen von Trelleborg
Die Nils Dacke in Trelleborg
       Foto: Hans Lorenz 8/2011
Die Nils Dacke von Deck der ablegenden Huckleberry Finn im Hafen von Trelleborg (August 2011)


weiterführende Links
Nils Dacke in: Wikipedia
Der Dackestein Das Dacke-Grab (?)
Virserum Virserum
Kartenansicht Virserum
Vasa-Museum Stockholm www.vasamuseet.se
Bilder vom Schiff Nils Dacke www.schiffbilder.de




www.bauernkriege.de

Inhaltsverzeichnis globale Zeittafel Bauernrevolten in Asien Bauernrevolten in Afrika Bauernrevolten in Europa Bauernrevolten in Amerika Revolten in Australien Impressum Quellen
Notizen zum Bauernaufstand de Nils Dacke in Schweden / Hans Holger Lorenz / 6. November 2013 / HLorenz500@aol.com / WB-To
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Unsichere Angaben sind mit einem (?) gekennzeichnet.